Dies ist einer der wenigen Texte die nicht allein aus meiner Feder stammt.
Jedoch ist mir sowohl der Text - als auch der Mensch mit dem gemeinsam er entstand - zu wichtig und besonders, um ihn hier nicht mit aufzunehmen.
-ohne Titel-
- mit Stimmen –
- mit Stimmen –
(Stellt euch den Klang der zwei Stimmen vor - nicht den Inhalt -
wie er im Wechsel auch jene Versen liest)
Klackernd lösen sich die Steine,
Wenn er seiner Wege geht
Denn er sucht, er will die eine,
Die ihn liebt und ihn versteht.
Wenn er seiner Wege geht
Denn er sucht, er will die eine,
Die ihn liebt und ihn versteht.
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Schwere Schritte sind es die ich schreite…
Wenn ich meine Wege geh.Suche ist schon eine Weile,
längst nicht mehr das gewünschte Ziel.
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Hoch erklimmt er Bergespfade,
Unermüdlich, denn er weiß
Macht er nicht den Rücken gerade
Brennt der Phönix viel zu heiß.
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Unermüdlich, denn er weiß
Macht er nicht den Rücken gerade
Brennt der Phönix viel zu heiß.
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Täler sind es die ich schreite,
Berge, die ich immer meide.
Ist mein Weg so schon so schwer,
Und mein Rücken leidet sehr..
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Seine Angst ist, zu verzehren
Durch die heiße Feuersbrunst.
Lebensfunkenglanz vermehren -
Das ist für ihn wahre Kunst.
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Seine Angst ist, zu verzehren
Durch die heiße Feuersbrunst.
Lebensfunkenglanz vermehren -
Das ist für ihn wahre Kunst.
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Dazu kann ich wohl nur schreiben,
das die Flamen lodern hellDas du diese eine Sache,
Voll und ganz zu sehen magst…
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Er sucht weiter nach dem Lichte,
Das er dann beschützen kann,
Mit der dunklen Schattendichte.
Und er hält jetzt nicht mehr an.
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Das er dann beschützen kann,
Mit der dunklen Schattendichte.
Und er hält jetzt nicht mehr an.
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Weiter nickend denkend wacht,
hat sie denn nochmals richtig gedacht.Sieht den Schatten wie er ist…
Und folgt den Worten des Gedichts…
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Traurig nur, dass seine Blicke
Ihn nicht selbst von außen seh'n
Denn in einer Deckungs-Lücke
Sieht man die Gefühlsglut glüh'n.
Ihn nicht selbst von außen seh'n
Denn in einer Deckungs-Lücke
Sieht man die Gefühlsglut glüh'n.
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Nie behauptet hab zu leugnen
Meine Gefühle ewig brach,Offen da sind ohne Schilde
auch auf Gefahr von Schmach…
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Dieses Licht, das in ihm brannte,
Jahr für Jahr und auch noch jetzt -
Wie kommts, dass er's nicht erkannte
Und es leugnet, bis zuletzt?
Jahr für Jahr und auch noch jetzt -
Wie kommts, dass er's nicht erkannte
Und es leugnet, bis zuletzt?
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Kein Licht in mir das nicht aus Schatten stammet,
Du nicht siehst was da verzehrt..Viele Jahre längst vergangen..
Diese nur leben in Erinnerung..
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Dabei braucht der dunkle Schatten
Jenes Licht, das ihn bestrahlt,
Das hervorhebt; und sie hatten
Sich vor ihm im Glanz geaalt.
Dabei braucht der dunkle Schatten
Jenes Licht, das ihn bestrahlt,
Das hervorhebt; und sie hatten
Sich vor ihm im Glanz geaalt.
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Hierzu muss mein lachen kneifen..
Ich doch Bilder vor mir seh..Die voll rauschen und voll liebe
Ich auch im vergangnen seh…
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So geblendet und sich sicher,
Dass sie seines Schutzes wert,
Gab er hin sich, trotz Gekicher,
Hat das weiche Herz verehrt.
Dass sie seines Schutzes wert,
Gab er hin sich, trotz Gekicher,
Hat das weiche Herz verehrt.
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Kein Gekicher – nur falsche Zeit.
Falsches Dasein – falscher WegFalsche Menschen – falsches Sein.
Die Zeit einfach so verfehlt.
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Jenes Herz, das nun im Glanze
Traulich sanfter Feuer glüht,
Dass beim Schatten in dem Tanze
Mit der Dunkelheit man sieht.
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Nickt stumm – sagt kein Wort.
Stimmt zu – schweigt dazu.Träumt von Wäldern – Wiesenschar
In den Sommern – die einst war’n..
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Doch bemerkt er selbst nichts Glimmen
Weil er nur nach vorne schaut
Ignoriert die inn'ren Stimmen
Weil er dieser Glut nicht traut.
Weil er nur nach vorne schaut
Ignoriert die inn'ren Stimmen
Weil er dieser Glut nicht traut.
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„Welche Glut?“ – ihr sprecht in Rätseln
Soll denn wo zu sehen sein?Meine Stimmen – klein und fein..
Raunen nur ins Nichts hinein..
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Er befürchtet Phönixflüge,Lässt er die Gefühle zu.
Also lebt er Maskenlüge
Still und heimlich, sucht das "du".
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Das ICH? – ich kenn ..
Längst verlorn .. Das ICH? – ich kenn ..
Schwer zu finden..
Was innen wohnt..
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>Schatten sieht man nur im Licht<
Sagen alte Volksgeschichten
Doch bei ihm, da stimmt das nicht.
Kann die sanfte Aura sichten.
Sagen alte Volksgeschichten
Doch bei ihm, da stimmt das nicht.
Kann die sanfte Aura sichten.
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Schatten ist das was du siehst,
Ich dir stimmte schon zuvor,Glaube nur was du auch siehst,
und nicht nur das klingen in deinem Ohr..
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Und die Engelsflügel locken
Wenn er seiner Wege geht
Leis erkling' von ferne Glocken.
Ob er sich's je eingesteht?
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Wenn ich Engelsklänge höre
Ich nie nur vorüber geh’Achte immer auf ihr Klagen
Kann dann ihre Zukunft sehn
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Wünsche ihm, dass Ketten reißen
Die er um sein Herz gelegt
Dass er eins wird mit der heißen
Flamme, die er doch so hegt.
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Die er um sein Herz gelegt
Dass er eins wird mit der heißen
Flamme, die er doch so hegt.
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Die Flame die ich hege, pflege
Nicht so ist’s wie ich sie will,Da sie bleiben muss sie selber,
kann ich nicht an ihrer Seite geh’n
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Dass er dann im Jubeltanze
Hoch sich in die Lüfte schwingt
Und in seinem eignen Glanze
Lauthals sich die Freiheit singt
Hoch sich in die Lüfte schwingt
Und in seinem eignen Glanze
Lauthals sich die Freiheit singt
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Ich bleib leise still und einsam,
das ist dieses mal mein WegDenn kein Engel konnt erreichen
Was sie einst in mir berührt..
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Ich danke dir für deine Zeilen – sehe Dinge die du siehst.
Weis jedoch auch das die Scheiben – manches mal wohl Spiegel
sind.
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