Seltenst betrete ich deine Welt … selten überschneide ich
deine Worte … doch ich bin immer da.
Ich brauche keine Worte – keine Taten – keine Erkenntnisse
um dir Nah zu sein – denn du bist ein Teil von mir ... wie ich von dir.
Auch wenn das jeder von uns nur all zu oft vergisst…
Und auch wenn du dich all zu oft in Träume flüchtest; von
denen mache irgendwann wohl Wirklich werden und viele anders sind als die
meine; so flüchtest du dich doch in mein Reich.
Denn ich bin der Herr der Träume … und noch träumst du mit
mir …
Ich zeigte dir tanzende Sterne … von denen du dachtest das
sie unerreichbar sind.
Ich legte sie dir in die Hand.
Ich erzählte dir von fast vergessenen Gefühlen … von denen
du dachtest es gäbe sie nicht mehr für dich…
Doch du fandest sie wieder … in meinem Arme…
Und auch wenn uns die Realität noch so sehr hasst…
Uns der Alltag zu verdummen sucht…
Diese Welt nicht die unsere ist…
.. und wir langsam verlernen zu träumen…
So bin ich doch noch immer dein Feuer und dein Schwert!
Und auch wenn ich nicht alle Gedanken verstehe die dir Tag
ein Tag aus durch deinen Kopf so schwirren…
.. bleibe ich dein Wegbereiter …
Keine Mauer wird uns stoppen – kein Käfig halten – wenn wir
gemeinsam schreiten.
…
Verzeih meine Erblindung … verzeih meine Müdigkeit …
Als bald werde ich mein Feuer und meine Worte wieder finden…
… so hoffe ich …
Verzeih und hab Geduld bis mein Zorn überwunden ist und ich
wieder träumen kann…
Dann ergreife meine Hand – schreite Voran! Auf das wir auch dich finden dann…
©Phoenix 15.03.2011
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