Wenn die Angst
regiert …
Gefunden einst .. in einer Welt die
doch so klein …
Durch Zufall? .. oder wart es
Schicksal?
Wer weis dies schon …
Bemerkt gar erst … gesprochen dann …
doch zaghaft was ich wohl auch verstand …
Ertastet langsam jenes Gefühl das kam
… welches schnell verdrängt …
Zu oft gesehen was danach geschah:
Angst .. Verzweiflung und Pein …
Doch muss dies sein?
Haben wir denn längst vergessen was es
heißt zu träumen?
Zu hoffen das so manches was als
Illusion entstand sich am Ende doch in schöner Wahrheit fand?
.. las die Angst zurück … sie ist ohne
Grund …
Vertraue nur ... soweit du es willst …
jedoch – las den Schmerz und die Erinnerung nicht dein Leben lenkten …
Träume ... wenn du dies noch kannst …
Wenn nicht – nimm meine Hand …
Ich weise dir des Träumers Weg … und
führe dich in fernes Land …
Ein Land das du längst vergessen hast
…
Ein Land das du nicht mal mehr aus Erinnerung
kennst …
Ein Land in dem du herrschen kannst …
Ein Land das dir zu Füßen liegt …
… mit einem Schatten an deiner Seite –
wenn du dies zu Wünschen suchst …
Schreit’ voran – blick nicht all zu
oft zurück …
Vergiss für einen Moment was einst in
dir nagt …
Und hoffe …
Hoffe das auch deine Wünsche - Träume -
mehr …
… nicht auf Ewig zur Illusion verdammt
…
Doch nur du besitzt die Macht … jenes
Tor aufzustoßen …
Nimm sie dir – vergiss die Angst … riskier
es einfach noch einmal…
Solltest du fallen … dann bedenk – wie
tief geht dies noch? …
Doch solltest du jene Pforte öffnen –
so erblickst du vielleicht eine Welt die dir viel besser gefällt …
Eine Welt die das träumen noch kennt …
.. in der Angst und Schmerz schnell
vergessen sind …
… bis in alle Ewigkeit …
Nimm meine Hand ... wenn du es willst
…
Ohne hasst … denn Geduld ist eine
Tugend die ich bis zur Perfektion beherrsch …
So entscheide du - … und nicht deine
Angst … ob du jene Hand ergreifst …
.. und schreite mit mir in eine Welt
in der man noch träumen kann …
©Phönix
29.02.04
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